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Das komplette Linux-Administrationshandbuch
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Das komplette Linux-Administrationshandbuch

Debian-, Ubuntu- und RHEL-Server professionell betreiben

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3 people viewed this book
โ‚ฌ16.90
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DSIN: GB9WZSGY7TBA
Publisher: Dargslan
Published:
Edition: 1st Edition
Pages: 235
File Size: 2.0 MB
Format: eBook (Digital Download)
Language: ๐Ÿ‡ฉ๐Ÿ‡ช Deutsch DE
Price: โ‚ฌ16.90
VAT included where applicable

What's Included:

PDF Format Best for computers & tablets
EPUB Format Perfect for e-readers
Source Code All examples in ZIP
Secure SSL 256-bit encryption
Secure Payment Card or PayPal
Instant Download Immediate access
Yours to Keep DRM-free + free updates

At a Glance

Das komplette Linux-Administrationshandbuch is a professional Linux Administration eBook by Dargslan, 235 pages, available as an instant PDF and EPUB download for โ‚ฌ16.90, DRM-free and yours to keep, with free updates. Debian-, Ubuntu- und RHEL-Server professionell betreiben.

  • Length: 235 pages
  • Format: PDF and EPUB (instant download)
  • Language: de
  • Topic: Linux Administration
  • Edition: 1st Edition
  • Price: โ‚ฌ16.90

Key Highlights

  • 235 Seiten, 32 Kapitel in 6 Teilen, plus 3 Anhรคnge โ€“ komplett auf Deutsch
  • Geschrieben fรผr Debian 13, Ubuntu 26.04 LTS und RHEL 10 / AlmaLinux 10 / Rocky Linux 10
  • Beide Distributionsfamilien Seite an Seite, Unterschiede mit D und R markiert
  • Benutzer, Berechtigungen, apt und dnf, Prozesse, systemd, Logging, Zeitplanung, Systemstart und Wiederherstellung
  • Festplatten, ext4/XFS/Btrfs, LVM, mdadm-RAID, Stratis, LUKS, NFS, Samba, Backups mit restic
  • NetworkManager, netplan, systemd-networkd, nftables, firewalld, ufw, SSH, DNS, DHCP
  • Hรคrtung, auditd, AIDE, OpenSCAP, SELinux, AppArmor, Zertifikate und certbot
  • Nginx, Apache, MariaDB, PostgreSQL, Podman-Quadlets, Docker, KVM, Prometheus, Ansible
  • Mehr als 2.800 Zeilen Befehle und Konfiguration
  • 160 รœbungen mit vollstรคndigem Lรถsungsteil und ein Kontrollpunkt in jedem Kapitel
  • 12 echte Fรคlle aus der Fehlersuche und 6 Praxisprojekte
  • รœbersicht der RHCSA- und LFCS-Prรผfungsziele und ein 60-Tage-Lernplan
  • 10 Seiten Kurzreferenz und ein Glossar mit 88 Begriffen
  • PDF + EPUB + alle Codebeispiele als ZIP

Overview

Debian 13, Ubuntu 26.04 LTS und RHEL 10 Seite an Seite administrieren, komplett auf Deutsch: 235 Seiten zu Benutzern, Paketen, systemd, Speicher, Netzwerk, Sicherheit, Diensten, Automatisierung und Fehlersuche, mit RHCSA/LFCS-รœbersicht. PDF + EPUB + Code-ZIP.

The Problem

Linux-Landschaften in der Praxis sind gemischt: hier ein Debian-Server, dort Ubuntu-Maschinen, in der Produktion AlmaLinux oder RHEL. Die Aufgaben sind dieselben, die Werkzeuge nicht โ€“ apt oder dnf, AppArmor oder SELinux, ufw, nftables oder firewalld, netplan, ifupdown oder NetworkManager, ssh oder sshd. Die meisten Bรผcher und Anleitungen behandeln eine einzige Distribution, oft in einer รคlteren Version und meist auf Englisch, und รผberlassen Ihnen die รœbertragung auf den Rest โ€“ unter Zeitdruck.

Das Ergebnis: kopierte Befehle, die nur halb funktionieren, ein abgeschaltetes SELinux, weil ein 403-Fehler keinen Sinn ergab, Firewall-ร„nderungen, die Sie aussperren, und Backups, die noch nie jemand wiederhergestellt hat.

The Solution

Das komplette Linux-Administrationshandbuch vermittelt Serveradministration einmal โ€“ fรผr Debian 13, Ubuntu 26.04 LTS und RHEL 10 / AlmaLinux 10 / Rocky Linux 10 gleichzeitig und komplett auf Deutsch. Jeder abweichende Befehl steht fรผr beide Familien da und ist mit D oder R markiert. So lernen Sie die Fรคhigkeit selbst und nicht nur die Schreibweise einer einzelnen Distribution.

32 Kapitel in sechs Teilen fรผhren Sie von der Installation รผber Benutzer, Pakete, systemd, den Systemstart, Speicher, Netzwerk und Sicherheit bis zu Web- und Datenbankservern, Containern, VMs, Monitoring und Ansible. Mehr als 2.800 Zeilen Befehle, 160 รœbungen mit Lรถsungen, 12 Fรคlle aus der Fehlersuche, 6 Projekte, eine รœbersicht der RHCSA- und LFCS-Prรผfungsziele und ein 60-Tage-Plan machen aus Wissen Kรถnnen โ€“ und alle Codebeispiele liegen als ZIP bei, direkt zum Kopieren.

About This Book

Das komplette Linux-Administrationshandbuch: Debian-, Ubuntu- und RHEL-Server professionell betreiben

Linux betreibt den GroรŸteil der Server weltweit, und die Arbeit, sie in gutem Zustand zu halten, ist auf jeder Distribution dieselbe: sorgfรคltig installieren, Benutzer und Software verwalten, Dienste steuern, sich um Speicher und Netzwerk kรผmmern, absichern, sichern, รผberwachen und reparieren. Die Details sind es dagegen nicht. Debian und Ubuntu verwenden apt und AppArmor, die RHEL-Familie setzt auf dnf, SELinux und firewalld. Ubuntu konfiguriert das Netzwerk mit netplan, RHEL mit NetworkManager, Debian mit ifupdown oder systemd-networkd. Der SSH-Dienst heiรŸt in der einen Familie ssh, in der anderen sshd. Die meisten Bรผcher und Kurse beschrรคnken sich auf eine Distribution und รผberlassen Ihnen die รœbertragung auf alle anderen โ€“ genau das, wofรผr Sie um drei Uhr nachts auf einem Server, den Sie nicht selbst installiert haben, keine Zeit haben.

Das komplette Linux-Administrationshandbuch vermittelt professionelle Serveradministration fรผr alle drei groรŸen Distributionen Seite an Seite โ€“ vom ersten Login bis zu einer รผberwachten, gehรคrteten und automatisierten Serverflotte. Auf 235 Seiten, in 32 Kapiteln, sechs Teilen und drei Anhรคngen steht jeder Befehl รผberall dort, wo sich die Familien unterscheiden, fรผr beide da. So lernen Sie die eigentliche Fรคhigkeit einmal und wenden sie auf jedem Linux-Server an, den man Ihnen รผbergibt. Der Text ist komplett auf Deutsch; Befehle, Dateiinhalte und Programmausgaben erscheinen so, wie Sie sie auf Ihrem System sehen.

Geschrieben fรผr 2026: Debian 13, Ubuntu 26.04 LTS und RHEL 10

Das Handbuch ist fรผr die aktuellen Releases mit Stand November 2026 geschrieben:

  • Debian 13 โ€žtrixieโ€œ โ€“ Kernel 6.12 LTS, systemd 257, APT 3.0 und .sources-Dateien im deb822-Format;
  • Ubuntu 26.04 LTS โ€žResolute Raccoonโ€œ โ€“ Kernel 7.0, systemd 259, netplan, standardmรครŸig sudo-rs und Rust-coreutils sowie chrony fรผr die Zeitsynchronisation;
  • RHEL 10, AlmaLinux 10.2 und Rocky Linux 10 โ€“ Kernel 6.12, dnf, firewalld, SELinux im Modus enforcing und ein Lebenszyklus von zehn Jahren.

Alle drei verwenden systemd 257 oder neuer, cgroups v2, nftables und OpenSSH 10. Das meiste, was Sie lernen, gilt daher รผberall โ€“ auch fรผr die Vorgรคngerversionen, die in vielen Rechenzentren noch laufen.

Teil I โ€“ Grundlagen (Kapitel 1โ€“5)

Sie beginnen mit dem Beruf selbst: was ein Administrator tatsรคchlich tut, wie die Distributionsfamilien zusammenhรคngen, Release-Modelle und Lebenszyklen, physische, virtuelle und Cloud-Server, die Dokumentation, die bereits auf dem System liegt, sicheres Arbeiten mit root und sudo sowie ein sauberes ร„nderungsprotokoll. Dabei bauen Sie die Lab-Umgebung auf, die das ganze Buch nutzt: srv01 mit Debian 13, srv02 mit Ubuntu 26.04 und srv03 mit AlmaLinux 10, dazu optional einen Host backup01.

Kapitel 2 installiert echte Server: Planung, UEFI und Secure Boot, Partitionierungsschemata und Minimalinstallationen, dann den Debian-Installer, Ubuntus Subiquity mit Autoinstall und Anaconda mit Kickstart sowie Cloud-Images, die mit cloud-init konfiguriert werden โ€“ abgeschlossen von einer Checkliste fรผr den ersten Systemstart. Die Kapitel 3 bis 5 machen Sie an der Tastatur sicher: Globbing, Quoting, Umleitungen, History, Aliase und Funktionen, das รœberlebenswissen fรผr vim, tmux fรผr dauerhafte Sitzungen, die Verzeichnishierarchie, find im Detail, Links, Archive, Speicherbelegung und die Textwerkzeuge, die Administratoren tรคglich brauchen โ€“ grep mit regulรคren Ausdrรผcken, sed fรผr ร„nderungen an Konfigurationsdateien, awk fรผr Logs und Berichte, diff und patch sowie das sichere Schreiben von root-eigenen Dateien mit tee.

Teil II โ€“ Systemadministration (Kapitel 6โ€“13)

Hier liegt der Kern der tรคglichen Administration. Sie verwalten Benutzer und Gruppen, die Passwortalterung รผber login.defs, Systemkonten, sudo-Regeln in /etc/sudoers.d und das Prinzip der minimalen Rechte und erhalten einen รœberblick รผber zentrale Identitรคten mit SSSD und FreeIPA. Sie beherrschen Berechtigungen: symbolisches und oktales chmod, umask, setuid, setgid und das Sticky Bit, ein gemeinsames Gruppenverzeichnis, POSIX-ACLs, Dateiattribute und Capabilities.

Kapitel 8 stellt apt und dnf nebeneinander: Paketquellen, Signaturschlรผssel und Drittanbieter-Repositorys, EPEL, CRB und Backports, Paketabfragen, Versionssperren, automatische Sicherheitsupdates und die Frage, wann Kernel-Updates einen Neustart oder Dienst-Neustarts erfordern. Danach steuern Sie Prozesse mit Signalen, nice und ionice, /proc, lsof, cgroups v2 und systemd-Slices, Ressourcenlimits und dem OOM-Killer.

Das systemd-Kapitel behandelt Units, Targets, eigene Dienste, Drop-in-Overrides mit systemctl edit, Abhรคngigkeiten, Restart-Richtlinien, Socket-Aktivierung und die Analyse des Systemstarts. Es folgen die Protokollierung mit journalctl-Filtern, einem persistenten Journal, rsyslog-Regeln, logrotate und zentralem Logging sowie die Zeitplanung, die cron, anacron, systemd-Timer und at vergleicht und zeigt, wie Sie รผberlappende Jobs mit flock verhindern. Teil II endet mit dem Systemstart und der Wiederherstellung: Secure Boot und shim, GRUB 2, grubby unter RHEL, initramfs, Kernel-Parameter, Rescue- und Emergency-Target, das Zurรผcksetzen eines verlorenen root-Passworts, Kernel-Module und die Rรผckkehr zu einem รคlteren Kernel.

Teil III โ€“ Speicher (Kapitel 14โ€“18)

Fehler beim Speicher vernichten Daten, deshalb geht dieser Teil sorgfรคltig und grรผndlich vor. Sie lernen Gerรคtenamen und persistente Namen kennen, GPT und MBR, Partitionierungswerkzeuge, SMART- und NVMe-Zustandsprรผfungen, das sichere Lรถschen von Festplatten und das Hinzufรผgen einer Festplatte zu einer laufenden VM. Kapitel 15 hilft Ihnen bei der Wahl zwischen ext4, XFS und Btrfs und behandelt Mount-Optionen, /etc/fstab und systemd-Mount-Units, VergrรถรŸern und Verkleinern, Prรผfen und Reparieren, Swap, zram und tmpfs.

Kapitel 16 ist das Herzstรผck des Teils: LVM mit Snapshots, Thin Provisioning und pvmove, Software-RAID mit mdadm einschlieรŸlich des Austauschs einer defekten Festplatte, LVM-RAID, Stratis in der RHEL-Familie und mit LUKS verschlรผsselte Volumes. Sie geben Speicher mit NFS, autofs und Samba frei, binden SMB-Freigaben ein, erhalten einen รœberblick รผber iSCSI und lernen die Fallstricke der Identitรคtszuordnung kennen, die auf Netzwerkfreigaben zu โ€žPermission deniedโ€œ fรผhren. Kapitel 18 macht aus dem Backup eine Disziplin: RPO, RTO und die 3-2-1-Regel, rsync-Snapshots mit --link-dest, restic, Datenbank-Dumps, Snapshots fรผr konsistente Sicherungen, Automatisierung mit einem systemd-Timer, getestete Wiederherstellungen und ein Runbook fรผr den Katastrophenfall.

Teil IV โ€“ Netzwerk (Kapitel 19โ€“23)

Sie untersuchen den aktuellen Zustand mit ip und konfigurieren das Netzwerk dann so, wie es die jeweilige Distribution erwartet: NetworkManager und nmcli in der RHEL-Familie, netplan auf Ubuntu Server, ifupdown und systemd-networkd unter Debian, dazu die DNS-Client-Konfiguration, Hostnamen, IPv6-Grundlagen sowie Bonds, Bridges und VLANs im รœberblick. Kapitel 20 vermittelt eine Fehlersuche Schicht fรผr Schicht mit ip, ss, dig, curl, openssl, nc und tcpdump.

Das Firewall-Kapitel behandelt nftables, Zonen und Rich Rules in firewalld, ufw unter Ubuntu und ein schlichtes nftables-Regelwerk unter Debian, auรŸerdem Ratenbegrenzung, NAT, das Zusammenspiel von Docker mit der Host-Firewall und das Testen von ร„nderungen, ohne sich selbst auszusperren. SSH erhรคlt ein eigenes Kapitel: schlรผsselbasierte Authentifizierung, den Agenten, die Client-Konfiguration und Jump-Hosts, Hรคrtung mit Drop-ins, PerSourcePenalties und fail2ban, Dateiรผbertragung, Port-Weiterleitung, SSH-Zertifikate und die Webkonsole Cockpit. Teil IV schlieรŸt mit grundlegenden Netzwerkdiensten: chrony als Client und LAN-Server, ein cachender Resolver mit Unbound, autoritative Zonen mit BIND, DHCP mit ISC Kea und Postfix als Null-Client.

Teil V โ€“ Sicherheit (Kapitel 24โ€“26)

Sicherheit beginnt mit einem Bedrohungsmodell, einer Update-Richtlinie und mรถglichst wenig installierter Software. Kapitel 24 liefert Ihnen eine Checkliste fรผr sichere Standardeinstellungen, Passwort- und PAM-Richtlinien, sudo-Protokollierung, Hรคrtung per sysctl sowie auditd, AIDE, Lynis, CIS-Benchmarks und OpenSCAP. Kapitel 25 behandelt SELinux und AppArmor als Werkzeuge, die man verstehen sollte, und nicht als Hindernisse, die man abschaltet: Modi, Kontexte, semanage fcontext und restorecon, Booleans, Ports, die Analyse von AVC-Ablehnungen, AppArmor-Profile und lokale Anpassungen sowie eine Routine, die in beiden Familien funktioniert. Kapitel 26 widmet sich Zertifikaten und TLS: Dateiformate, die Prรผfung von Zertifikaten und laufenden Servern, Schlรผssel und CSRs, selbstsignierte Zertifikate fรผrs Lab, eine kleine interne CA, die Vertrauensspeicher des Systems, Letโ€™s Encrypt mit certbot, kรผrzere Zertifikatslaufzeiten, Profile und ARI sowie die รœberwachung von Ablaufdaten.

Teil VI โ€“ Dienste und Betrieb (Kapitel 27โ€“32)

Jetzt leisten die Server echte Arbeit. Sie betreiben Nginx und Apache mit virtuellen Hosts, einem Reverse Proxy und PHP-FPM sowie MariaDB und PostgreSQL mit Fernzugriff und Dumps โ€“ jeweils mit den Firewall- und SELinux-Einstellungen, die der Dienst braucht. Kapitel 28 behandelt Podman mit Quadlets fรผr Container als systemd-Dienste, Docker CE unter Debian und Ubuntu, Compose und KVM mit libvirt: den Host vorbereiten, VMs anlegen, virsh, Speicherpools, Netzwerke und Snapshots.

Das Monitoring folgt einer klaren Methode โ€“ Auslastung, Sรคttigung, Fehler โ€“ mit einer verstรคndlichen Erklรคrung des Load Average, CPU, Arbeitsspeicher, Pressure Stall Information, Festplattenlatenz, Netzwerkdurchsatz, sysstat-Baselines sowie Prometheus, node_exporter und Grafana mit Alarmierung. Kapitel 30 automatisiert mit sicheren Bash-Skripten und Ansible-Playbooks fรผr beide Familien, Geheimnisse liegen in ansible-vault. Kapitel 31 vermittelt eine Methode der Fehlersuche mit 12 echten Fรคllen, und Kapitel 32 fรผhrt alles mit sechs Projekten, der Zertifizierungsรผbersicht und dem 60-Tage-Plan zusammen.

Sechs Projekte, die das ganze Buch verbinden

Jedes Projekt enthรคlt eine Schrittliste mit Verweisen auf die passenden Kapitel, eine Zeitschรคtzung und ein konkretes Ergebnis:

  1. Ein gehรคrteter Basisserver in beiden Familien โ€“ Minimalinstallation, sudo, SSH-Drop-ins, Firewall mit Default-Deny, auditd, AIDE, SELinux und AppArmor, mit Lynis-Werten vorher und nachher;
  2. Ein Dateiserver mit NFS, Samba und Backups โ€“ mdadm-RAID 1 mit LVM und XFS, ein simulierter Festplattenausfall und eine Wiederherstellung mit Zeitmessung;
  3. Ein LAMP- oder LEMP-Webserver mit TLS โ€“ Nginx mit MariaDB auf Ubuntu, Apache mit PostgreSQL auf AlmaLinux, certbot und Tests der Datenbankwiederherstellung;
  4. Ein Monitoring-Stack โ€“ node_exporter, Prometheus, Grafana und Alertmanager, wobei jeder Alarm absichtlich ausgelรถst wird;
  5. Eine automatisierte Serverflotte mit Ansible โ€“ ein Git-Repository, das einen Server aus einer frischen Installation neu aufbaut, wobei ein zweiter Lauf changed=0 meldet;
  6. Eine Disaster-Recovery-รœbung โ€“ einen Server beschรคdigen, zerstรถren und anhand von Runbook, Playbooks und restic-Backups neu aufbauen und die tatsรคchliche Wiederherstellungszeit messen.

Eine Kostprobe: der 403-Fehler, den die Berechtigungen nicht erklรคren

Fall 7 im Kapitel zur Fehlersuche begegnet jedem RHEL-Administrator frรผher oder spรคter. Auf srv03 liefert eine Website den Fehler 403 Forbidden, nachdem die Dateien in einem Home-Verzeichnis vorbereitet und nach /var/www/html verschoben wurden. Die Berechtigungen stimmen, der Eigentรผmer stimmt, und an der Webserver-Konfiguration hat sich nichts geรคndert. Das Handbuch fรผhrt Schritt fรผr Schritt durch die Diagnose:

$ ls -Z /var/www/html/index.html
unconfined_u:object_r:user_home_t:s0 /var/www/html/index.html
# ausearch -m avc -ts recent
type=AVC msg=audit(...): avc:  denied  { read } for  pid=1520 comm="httpd" name="index.html" scontext=system_u:system_r:httpd_t:s0 tcontext=unconfined_u:object_r:user_home_t:s0 tclass=file permissive=0

Der entscheidende Hinweis ist das Label: mv behรคlt den ursprรผnglichen SELinux-Typ der Datei bei, user_home_t, wรคhrend cp sie mit dem Label des Zielverzeichnisses angelegt hรคtte. Die Behebung lautet restorecon -Rv /var/www/html; fรผr ein nicht standardmรครŸiges Verzeichnis definieren Sie zuerst die Regel mit semanage fcontext -a -t httpd_sys_content_t "/srv/web(/.*)?" und fรผhren dann restorecon aus. Das Handbuch stellt unmissverstรคndlich klar, dass setenforce 0 niemals die Lรถsung ist โ€“ und ergรคnzt das Gegenstรผck fรผr Debian und Ubuntu: eine Zeile mit apparmor="DENIED" im Kernel-Log.

Jeder Fall folgt demselben Muster โ€“ Symptom, Diagnose, Behebung โ€“ und deckt beide Familien ab. Die รผbrigen elf reichen von einer vollen Festplatte, erschรถpften Inodes und Speicherplatz, der nach dem Lรถschen einer Datei nicht freigegeben wird, รผber einen Dienst, der mit 203/EXEC scheitert, den Emergency Mode nach einer fstab-ร„nderung, defekte DNS-Auflรถsung, den OOM-Killer und hohe Load durch I/O-Wait bis zu einer Zeitabweichung, die TLS und Kerberos lahmlegt, einem NFS-Mount, der den Systemstart blockiert, und der Aussperrung durch Firewall oder SSH โ€“ samt dem Trick, vor riskanten Regeln mit at ein automatisches Zurรผcksetzen der Firewall einzuplanen.

Was dieses Handbuch anders macht

  • Drei Familien, ein Buch. Debian, Ubuntu und die RHEL-Familie (RHEL, AlmaLinux, Rocky Linux) werden gemeinsam behandelt. Abweichende Zeilen tragen am Ende die Markierung D (Debian und Ubuntu) oder R (RHEL-Familie). So sehen Sie den Unterschied auf einen Blick, statt Anleitungen รผbersetzen zu mรผssen.
  • Beide Zertifizierungen. Kapitel 32 ordnet die Prรผfungsziele der RHCSA (EX200, Version fรผr RHEL 10) sowie die Domรคnen und Gewichtungen der LFCS den Kapiteln zu, nennt die zwei LFCS-Themen, die das Buch nur streift, und erklรคrt, wie Sie diese Lรผcke schlieรŸen.
  • Sicherheit als Gewohnheit. Goldene Regeln ziehen sich durch das ganze Buch: als normaler Benutzer arbeiten, vor jeder ร„nderung sichern, vor dem Anwenden mit sshd -t, visudo -c, findmnt --verify oder nft -c -f prรผfen, eine zweite Sitzung offen halten, Drop-ins statt bearbeiteter Herstellerdateien verwenden und SELinux oder AppArmor niemals deaktivieren.
  • Aktuell. deb822-Paketquellen, APT 3.0, sudo-rs unter Ubuntu, OpenSSH 10 mit PerSourcePenalties, Podman-Quadlets, Stratis, PSI und Zertifikats-ARI โ€“ der Stand von Linux im Jahr 2026, keine Ratschlรคge von vor zehn Jahren.
  • Praxis inklusive. Fรผnf รœbungen pro Kapitel, insgesamt 160, mit vollstรคndigem Lรถsungsteil, ein Kontrollpunkt am Ende jedes Kapitels, 12 Fรคlle aus der Fehlersuche und 6 Projekte.
  • Der Mittelpunkt einer Reihe. Jedes Thema wird in der Tiefe behandelt, die ein Administrator im Berufsalltag braucht. Wenn Sie tiefer einsteigen mรถchten, รผbernehmen die Schwestertitel von Dargslan (auf Englisch): The Complete Linux Hardening Guide, The Complete Linux Networking Guide, The Complete Bash Scripting Guide, The Complete Ansible Guide, The Complete SSH Guide, The Complete Nginx Guide und The Complete Apache Guide.

So arbeiten Sie mit dem Handbuch

Jedes Kapitel folgt demselben Aufbau: Konzepte erklรคren, was eine Komponente leistet und warum sie wichtig ist, Beispiele zeigen vollstรคndige Befehle und Dateien fรผr beide Familien, Tipps und Warnungen weisen auf Abkรผrzungen und gefรคhrliche Befehle hin, รœbungen laden zum รœben ein, und ein Kontrollpunkt fasst zusammen, was Sie kรถnnen sollten, bevor Sie weitermachen. Fรผr die Lab-Umgebung brauchen Sie einen Computer, der drei oder vier kleine virtuelle Maschinen in einem isolierten Netzwerk ausfรผhren kann; Kapitel 1 listet die Ressourcen auf, Kapitel 2 behandelt die Installationen.

Wer neu in der Administration ist, liest die Teile I und II der Reihe nach. Erfahrene Administratoren springen direkt in jedes beliebige Kapitel und folgen den Querverweisen โ€ž(Kapitel N)โ€œ. Zertifizierungskandidaten nutzen den 60-Tage-Lernplan โ€“ etwa eine Stunde pro Tag, jeder zehnte Tag dient der Wiederholung, und die letzten beiden Tage sind fรผr eine Probeprรผfung fรผr RHCSA oder LFCS unter Zeitdruck reserviert. Fรผr die RHCSA bearbeiten Sie die รœbungen auf dem AlmaLinux-Server srv03, fรผr die LFCS auf dem Ubuntu-Server srv02.

Nachschlagematerial, das Sie immer wieder nutzen

  • Anhang A: Kurzreferenz Linux-Administration auf 10 Seiten, nach Themen geordnet, mit Befehlstabellen Debian vs. RHEL und Kapitelverweisen;
  • Anhang B: ein Glossar mit 88 Begriffen, von der 3-2-1-Regel und ACLs bis zu SELinux-Booleans und zram;
  • Anhang C: Lรถsungen zu allen 160 รœbungen;
  • mehr als 2.800 Zeilen Befehle und Konfiguration, eine รœbersicht der Werkzeuge fรผr die Fehlersuche und ein anklickbares Inhaltsverzeichnis.

Das erhalten Sie

  • PDF โ€“ 235 Seiten, A4, druckbar (auch auf US Letter mit โ€žAn Seite anpassenโ€œ), mit anklickbarem Inhaltsverzeichnis;
  • EPUB โ€“ fรผr Kindle, Tolino, Kobo, Apple Books und andere E-Reader;
  • Quellcode-ZIP (Linux-Administrationshandbuch-2026-Quellcode.zip) โ€“ alle Codebeispiele aus dem Buch, nach Kapiteln sortiert: Konfigurationsdateien, Skripte, Unit-Dateien und Playbooks, dazu die Befehle jedes Kapitels in Buchreihenfolge in einer Datei commands.sh.

Nach dem Kauf laden Sie alle Dateien sofort aus Ihrem Dargslan-Konto herunter oder lesen das Buch direkt im Browser mit dem Dargslan Online Reader. Es wird nichts verschickt.

Fรผr wen das Handbuch gedacht ist

Das Handbuch richtet sich an neue und angehende Linux-Administratoren, Windows-Administratoren, die zu Linux wechseln, Entwickler und DevOps-Engineers, die ihre eigenen Server betreiben, Kandidaten fรผr RHCSA und LFCS sowie Homelab-Fans, die es richtig machen wollen. Vorkenntnisse in der Administration sind nicht erforderlich, Sie sollten aber sicher mit einem Computer umgehen und bereit sein, im Terminal zu arbeiten.

Fangen Sie heute an

Ob Sie eine gemischte Landschaft aus Debian-, Ubuntu- und AlmaLinux-Servern รผbernommen haben, sich auf eine praxisorientierte Zertifizierung vorbereiten oder einfach nicht lรคnger raten mรถchten: Dieses Handbuch gibt Ihnen eine einheitliche Methode fรผr jeden Linux-Server. Bauen Sie die Lab-Umgebung auf, arbeiten Sie die Kapitel durch, beschรคdigen Sie Systeme absichtlich und reparieren Sie sie wieder โ€“ und betreiben Sie Linux-Server wie ein Profi.

Dies ist eine unabhรคngige Verรถffentlichung, die nicht mit Debian, Canonical, Red Hat oder der Linux Foundation verbunden ist und nicht von diesen gesponsert oder unterstรผtzt wird; sie ist kein offizielles Prรผfungsmaterial. Linux ist eine eingetragene Marke von Linus Torvalds; alle anderen Marken gehรถren ihren jeweiligen Inhabern.

Who Is This Book For?

  • Neue und angehende Linux-Systemadministratoren
  • Windows-Administratoren, die auf Linux umsteigen
  • Entwickler und DevOps-Engineers, die eigene Server betreiben
  • Kandidaten fรผr RHCSA (EX200) und LFCS, die ein praxisorientiertes Lernbuch suchen
  • Administratoren, die fรผr eine Mischung aus Debian-, Ubuntu- und RHEL-Servern verantwortlich sind
  • IT-Studierende, Azubis (Fachinformatiker) und Homelab-Fans, die es richtig machen wollen

Who Is This Book NOT For?

  • Absolute Linux-Einsteiger, die noch nie ein Terminal benutzt haben โ€“ beginnen Sie mit โ€žLinux lernenโ€œ
  • Leser, die nur mit Debian arbeiten und es samt Desktop in voller Tiefe suchen โ€“ dafรผr gibt es โ€žDas komplette Debian-Handbuchโ€œ; zu Ubuntu und AlmaLinux siehe โ€žThe Complete Ubuntu Guideโ€œ und โ€žThe Complete AlmaLinux Guideโ€œ (auf Englisch)
  • Leser, die ein einzelnes Thema wie Hรคrtung, Netzwerk, Bash, Ansible, SSH, Nginx oder Apache in Expertentiefe brauchen โ€“ das Handbuch behandelt sie auf Administratorniveau, eigene Dargslan-Leitfรคden gehen weiter (auf Englisch)
  • Leser, die offizielles Prรผfungsmaterial oder Exam-Dumps suchen โ€“ dies ist ein unabhรคngiges Lernbuch
  • Leser, die einen Videokurs statt eines geschriebenen Praxis-Nachschlagewerks suchen

Table of Contents

So verwenden Sie dieses Buch โ€“ S. 4

Teil I ยท Grundlagen (Kapitel 1โ€“5)
Teil II ยท Systemadministration (Kapitel 6โ€“13)
Teil III ยท Speicher (Kapitel 14โ€“18)
Teil IV ยท Netzwerk (Kapitel 19โ€“23)
Teil V ยท Sicherheit (Kapitel 24โ€“26)
Teil VI ยท Dienste und Betrieb (Kapitel 27โ€“32)

  1. Die Aufgaben eines Linux-Administrators โ€“ S. 8
  2. Einen Linux-Server installieren โ€“ S. 13
  3. Die Shell fรผr Administratoren โ€“ S. 19
  4. Dateien und die Verzeichnishierarchie โ€“ S. 25
  5. Textverarbeitung fรผr Administratoren โ€“ S. 31
  6. Benutzer und Gruppen โ€“ S. 38
  7. Berechtigungen, ACLs und Spezialbits โ€“ S. 43
  8. Software- und Paketverwaltung โ€“ S. 48
  9. Prozesse und Ressourcensteuerung โ€“ S. 54
  10. systemd und Dienste โ€“ S. 60
  11. Protokollierung mit journald und rsyslog โ€“ S. 66
  12. Grundlagen der Zeitplanung und Automatisierung โ€“ S. 72
  13. Der Systemstart und die Wiederherstellung โ€“ S. 78
  14. Festplatten und Partitionen โ€“ S. 86
  15. Dateisysteme, Einhรคngen und Swap โ€“ S. 92
  16. LVM, RAID und Stratis โ€“ S. 98
  17. Netzwerkspeicher und Dateifreigaben โ€“ S. 104
  18. Backup und Wiederherstellung โ€“ S. 110
  19. Netzwerkkonfiguration โ€“ S. 117
  20. Fehlersuche im Netzwerk โ€“ S. 124
  21. Firewalls mit nftables, firewalld und ufw โ€“ S. 129
  22. SSH und Fernadministration โ€“ S. 135
  23. Grundlegende Netzwerkdienste โ€“ S. 141
  24. Sicherheitsgrundlagen und Hรคrtung โ€“ S. 148
  25. SELinux und AppArmor โ€“ S. 154
  26. Zertifikate und TLS fรผr Administratoren โ€“ S. 161
  27. Web- und Datenbankserver in der Praxis โ€“ S. 168
  28. Container und Virtualisierung โ€“ S. 174
  29. Monitoring und Performance โ€“ S. 180
  30. Automatisierung mit Bash und Ansible โ€“ S. 186
  31. Methodische Fehlersuche und echte Fรคlle โ€“ S. 193
  32. Projekte, Zertifizierungsรผbersicht und ein 60-Tage-Plan โ€“ S. 199

Anhรคnge
Anhang A: Kurzreferenz Linux-Administration โ€“ S. 206
Anhang B: Glossar โ€“ S. 216
Anhang C: Lรถsungen zu den รœbungen โ€“ S. 221

Requirements

  • Grundlegende Computerkenntnisse und die Bereitschaft, im Terminal zu arbeiten โ€“ Vorkenntnisse in der Administration sind nicht erforderlich
  • Ein Computer, der drei oder vier kleine virtuelle Maschinen ausfรผhren kann (KVM, VirtualBox, VMware, Hyper-V oder Proxmox)
  • Installationsmedien fรผr Debian 13, Ubuntu 26.04 LTS und AlmaLinux 10 oder Rocky Linux 10 (oder RHEL 10 mit einem kostenlosen Developer-Abonnement)
  • Zwei zusรคtzliche virtuelle Festplatten fรผr die Debian- und die RHEL-VM fรผr die Speicherkapitel
  • Eine Internetverbindung fรผr die Paketinstallation
  • Optional: eine vierte VM fรผr Backups, NFS und zentrales Logging sowie eine รถffentliche Domain fรผr die Letโ€™s-Encrypt-Beispiele

Frequently Asked Questions

In welcher Sprache ist das Handbuch geschrieben?
Komplett auf Deutsch. Befehle, Konfigurationsdateien und Programmausgaben erscheinen im Original, also so, wie Sie sie auf Ihrem System sehen. Eine englische Ausgabe (โ€žThe Complete Linux Administration Guideโ€œ) ist ebenfalls erhรคltlich.
Welche Distributionsversionen behandelt das Handbuch?
Debian 13 โ€žtrixieโ€œ, Ubuntu 26.04 LTS und RHEL 10 mit AlmaLinux 10.2 und Rocky Linux 10, Stand November 2026. Das meiste gilt auch fรผr die Vorgรคngerversionen.
Brauche ich RHEL, oder genรผgt eine kostenlose Alternative?
AlmaLinux 10 oder Rocky Linux 10 funktionieren fรผr jedes Beispiel der RHEL-Familie. Wenn Sie das Original bevorzugen, erhalten Sie RHEL 10 mit einem kostenlosen Developer-Abonnement von Red Hat.
Brauche ich Linux-Vorkenntnisse?
Vorkenntnisse in der Administration sind nicht erforderlich. Das Handbuch beginnt mit der Installation und der Shell, Sie sollten aber sicher mit einem Computer umgehen und bereit sein, im Terminal zu arbeiten. Absolute Einsteiger beginnen besser mit โ€žLinux lernenโ€œ.
Bereitet mich das Handbuch auf RHCSA oder LFCS vor?
Kapitel 32 ordnet die Prรผfungsziele der RHCSA (EX200, RHEL 10) und die LFCS-Domรคnen den Kapiteln zu und enthรคlt einen 60-Tage-Plan mit Probeprรผfungstagen. Es ist ein unabhรคngiges Lernbuch und kein offizielles Prรผfungsmaterial; prรผfen Sie daher vor der Anmeldung immer die aktuellen Prรผfungsziele.
Was brauche ich fรผr die Lab-Umgebung?
Einen Computer, der drei oder vier kleine virtuelle Maschinen in einem isolierten Netzwerk ausfรผhren kann: Debian 13, Ubuntu 26.04 und AlmaLinux 10, dazu optional einen Debian-Backupserver. Kapitel 1 listet die Ressourcen auf, Kapitel 2 behandelt die Installationen.
Worin unterscheidet es sich vom kompletten Debian-Handbuch?
โ€žDas komplette Debian-Handbuchโ€œ geht tief in eine einzige Distribution, einschlieรŸlich des Desktops. Dieses Handbuch behandelt die Serveradministration fรผr alle drei Familien Seite an Seite, mit Zertifizierungsvorbereitung, Fรคllen aus der Fehlersuche und Projekten, die die ganze Serverlandschaft umfassen.
Welche Dateien erhalte ich?
Ein druckbares PDF mit 235 Seiten, ein EPUB fรผr E-Reader und eine ZIP-Datei mit allen Codebeispielen aus dem Buch, nach Kapiteln sortiert, mit den Befehlen jedes Kapitels in einer Datei commands.sh.
Wie erhalte ich das Buch?
Direkt nach dem Kauf laden Sie alle Dateien aus Ihrem Dargslan-Konto herunter oder lesen das Buch im Browser mit dem Dargslan Online Reader. Es wird nichts verschickt.
Erhalte ich Aktualisierungen?
Wird ein Fehler gefunden oder der Inhalt fรผr dieselben Releases (Debian 13, Ubuntu 26.04 LTS, RHEL 10) aktualisiert, ersetzt die korrigierte Fassung kostenlos die Datei in Ihrem Konto.

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